Sie können sie nicht sehen, nicht hören, nicht riechen, nicht spüren. Und doch sind sie da! Die Killerstoffe aus der Luft. Ihr Name: Freie Radikale Dabei handelt es sich nicht um eine neue politische Gruppierung - sondern um Sauerstoffmoleküle. Doch der Name lässt schon erahnen, dass es sich hierbei um seltsame Sauerstoffmoleküle handeln muss.
Und genau so ist es. Jedes Kind weiß, dass Sauerstoff für uns Menschen lebensnotwendig ist. Stellt sich also die Frage, warum man einem lebensnotwendigen Element einen solch kuriosen Namen gibt. Nun - der Grund ist klar, denn Sauerstoff kann sein ?Gesicht wechseln wie ?Dr. Jekyll und Mr. Hyde, im gleichnamigen Film. Zum einen kümmert sich der Sauerstoff sehr liebevoll um uns und bringt uns Leben - zum anderen kann er aber auch sehr ungemütlich und unfreundlich zu uns werden und unser gesundheitliches Wohlgefühl auf vielfältige Art und Weise negativ beinträchtigen. Der Grund: Nicht alle Sauerstoffmoleküle gleichen einander.
Der überwiegende Teil des eingeatmeten Sauerstoffs ist stabil und für die Erhaltung des Lebens unentbehrlich. Aber es gibt auch sogenannte instabile Sauerstoffmoleküle und genau hierzu zählen die Freien Radikale. Sie können sich schnell zu Killerstoffen entwickeln. Denn radikale und nichtradikale Sauerstoffmoleküle unterscheiden sich in der Molekularstruktur - und dies wirkt sich auf das Verhalten im Organismus aus. Die radikalen Sauerstoffmoleküle können unseren Organismus ? gelinde ausgedrückt - sehr negativ beeinflussen.
Um das genau verstehen zu können, müssen wir einen kleinen Exkurs in die Chemie und Atomphysik starten. Aber keine Bange - es wird nicht kompliziert. Wie wir wissen ist alle Materie auf dieser Welt aus kleineren Einheiten - den Molekülen - zusammengesetzt. Die Moleküle wiederum bestehen aus noch kleineren Untereinheiten - den Atomen.
Vergleichen kann man dies mit der Rostbildung von Eisen durch Sauerstoffangriff. Rost ist nichts anderes als die Verbindung von Eisen und Sauerstoff. Jede chemische Verbindung von Sauerstoff mit irgendeinem anderen Stoff nennt man Oxidation.
Freie Radikale reagieren also chemisch mit wichtigen Körperteilen und lassen sie oxidieren - also gewissermaßen verrosten. An unserem Körper sichtbarer Ausdruck von oxidativen Zellveränderungen können z. B. altersbedingte Pigmentflecke (Altersflecke) oder Falten sein.
Die einzigartige Zusammensetzung jeder einzelnen CCA-Kapsel wird das Produkt weltweit wohl in kurzer Zeit zur unangefochtenen Nr. 1 in der Antioxidantien-Szene katapultieren. Die Rezeptur liest sich wie die Darstellerliste eines Films, der aufgrunddessen gleich mehrfach Oscarprämiert wurde: Cistus-Teekraut, Granatapfel, OPC, Lycopin, Polyphenole aus Grüntee, Melone, Süßholzwurzel, Traubenkernpolyphenole, Oregano, chlorogensäurereicher Kaffee-Extrakt, Alpha-Liponsäure, Coenzym Q10, Zwiebelpulver, Gerstengras, Vitamin C, Vitamin E, Zink, Selen, Beta-Carotin und Zitrusbioflavonoide.
Na, haben wir Ihnen zuviel versprochen? Schauen wir uns jetzt einmal gemeinsam einige dieser Super-Cops und deren allgemein bekannten Wirkungen etwas genauer an:
Rotwein, grüner Tee und auch Bitterschokolade werden im allgemeinen gern empfohlen, wenn es um die Steigerung von Antioxidantien im Blut geht. Die Wirksamkeit der sogenannten Polyphenole haben Ernährungsforscher von der Harvard Medical School in Boston (Massachusetts) jetzt noch einmal bestätigt. Sie können den körpereigenen Reperaturmechanismus geschädigter Zellen positiv unterstützen.
Kaum bekannt dagegen ist, dass die Blätter des rosablühenden, in Griechenland beheimateten, Jungbrunnenstrauches Cistus mit zu den radikalsten Radikalenfängern gehören. Aus den Blättern des Strauches (Cistus incanus ssp. tauricus) kann ein wohlschmeckender, goldgelber Tee gewonnen werden, der über ein mehr als vierfach höheres antioxidatives Potential als beispielsweise Rotwein verfügt.
Der Granatapfel ist nicht nur zur Weihnachtszeit ein echter Gesundheitsbringer. Deshalb sollte er auch nach den Feiertagen nicht aus unserem Bewusstsein verschwinden. Vielmehr sollte er ganzjährig präsent sein, denn wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass der Granatapfel so reich an Antioxidantien ist wie kaum eine andere Frucht. So enthält er beispielsweise 3-mal so viele dieser hilfreichen Substanzen wie Rotwein.
Wer kennt nicht das Pizzagewürz Oregano?! Aber wussten Sie, dass Oregano auch ein äußerst effektives Antioxidans ist? Kräuter geben Speisen nicht nur den letzten Pfiff, sondern sie enthalten auch oft ungewöhnlich viele Antioxidantien. Die Ernährungswissenschaftler Zheng und Shiow Y. Wang vom U.S. Department of Agriculture in Beltsville, USA untersuchten 39 verschiedene Kräuter auf ihren Gehalt an Antioxidantien. Das beliebte Pizzagewürz Oregano schnitt dabei am besten ab. Es hatte die höchste antioxidative Aktivität.
Nach Aussage des Antioxidans-Spezialisten Dr. Lester Packer ist die Natursubstanz Alpha-Liponsäure das ideale Universal-Antioxidans. Es wirkt sowohl im fettigen als auch im wässrigen Milieu und kann daher eine unglaublich große Menge an Freien Radikalen unschädlich machen. Viele andere Antioxidantien können nämlich entweder nur im wässrigen Milieu des Körpers (z. B. Vitamin C) arbeiten oder im fettigen (z. B. Vitamin E).